Freenow's Corporate Mobility Report für Deutschland 2026
Freenow by Lyft hat den deutschen B2B-Mobilitätsmarkt im Jahr 2026 untersucht. Das Ergebnis: Für 58% der Geschäftsreisenden steht eine automatisierte, effiziente Verwaltung inzwischen an erster Stelle - noch vor der Fahrzeugklasse, wenn es um die Bewertung eines professionellen Services geht.

Autor: Victor Alvarez
Victor Alvarez ist Forschungsmanager für Kundenerfahrung bei Freenow by Lyft und spezialisiert auf Nutzerverhalten in verschiedenen Märkten, Marken-Tracking und B2B-Mobilitätsanalysen.
Das Wichtigste in Kürze
Effiziente Verwaltung schlägt Status: Mittlerweile 58% der deutschen Geschäftsreisenden definieren Professionalität über ein nahtloses digitales Erlebnis mit automatisierter Reisekostenabrechnung.
Frankfurt Spitzenreiter bei Business-Fahrten: Frankfurt führt die deutschen Städte bei der B2B-Intensität an. Hier werden 47% aller Fahrten über ein geschäftliches Profil gebucht - der höchste Wert unter allen Städten in den sieben europäischen Märkten von Freenow.
Höhere Kundentreue im B2B-Bereich: Deutsche B2B-Nutzende sind um 33% loyaler als B2C-Nutzende. Sie absolvieren im Schnitt 3,44 Fahrten pro Monat, verglichen mit 2,73 Fahrten bei einer privaten Nutzung.
Ungenutztes Potenzial bei Buchungen für Dritte: Bisher haben 77% der deutschen Befragten noch nie eine Fahrt für Teammitglieder, Kundschaft oder Gäste über ihr geschäftliches Konto gebucht.
Nachhaltigkeit im Fokus: Im Jahr 2025 waren bereits 61% aller B2B-Fahrten von Freenow elektrifiziert, womit dieser Bereich über dem Plattform-Durchschnitt von 51% liegt.
Automatisierung in der Finanzmetropole: Frankfurts Integrationsrate von Concur/Cytric liegt mit 5,7% bundesweit an der Spitze, gefolgt von München (4,5%), Berlin (3,6%) und Hamburg (4,0%). Das zeigt, dass der deutsche Finanzknotenpunkt die Umstellung auf ein automatisiertes Mobilitätsmanagement am schnellsten vorantreibt.
Die Daten aus Q1 2026 sind eindeutig: Deutsche Geschäftsreisende buchen anders. 401 Befragte bestätigen: Statusmerkmale verlieren, Effizienz gewinnt. In Berlin, Hamburg, München und Frankfurt buchen B2B-Nutzende Ride-Hailing-Lösungen, die Schluss mit der manuellen Spesenabrechnung machen.
Unternehmen haben enormes Potenzial, die Mobilität für ihre Gäste und Teams weiter zu digitalisieren. 61% der Geschäftsfahrten bei Freenow sind bereits elektrifiziert - Zuverlässigkeit und ROI gehen hier Hand in Hand mit Nachhaltigkeit.
Was ist der Freenow Corporate Mobility Report für Deutschland?
Der Freenow Corporate Mobility Report für Deutschland 2026 ist eine datengestützte Analyse der europäischen urbanen Mobilität, die auf einer dreistufigen Methodik basiert: einem Brand Tracker (~950 DE-Befragte/Quartal), einem internen Panel (401 DE-Antworten) und Transaktionsdaten aus dem Geschäftsjahr 2025.
Diese Ausgabe vergleicht das Mobilitätsverhalten und die operative Leistung in Berlin, Hamburg, München und Frankfurt über ein kontinuierliches Datenfenster von Q1 2025 bis Q1 2026.

Was verstehen deutsche Geschäftsreisende unter einem professionellen Service?
Digitaler Wandel: Für 58% der deutschen Geschäftsreisenden stehen eine automatisierte, effiziente Verwaltung und die digitale Synchronisierung an erster Stelle - noch vor den traditionellen Vorzügen einer Premium-Fahrzeugklasse.
Entscheidungsfaktoren: Sicherheit, Schnelligkeit und Zuverlässigkeit, eine unkomplizierte Bezahlung sowie die Qualität des Fahrpersonals sind die vier Hauptgründe bei der Wahl einer geschäftlichen Fahrt in Deutschland.
Demografische Struktur: Nutzende im deutschen B2B-Segment sind im Durchschnitt 37 Jahre alt, wobei 82% der gesamten Nutzerschaft in die Altersgruppe zwischen 18 und 54 Jahren fallen.
Für 58% der deutschen Geschäftsreisenden steht Automatisierung über der Fahrzeugklasse: Ein nahtloses digitales Erlebnis mit automatisierter Spesenabrechnung gilt als wichtigeres Merkmal professioneller Mobilität als Fahrzeugklasse oder Fahrpersonal in Uniform.
Konkret schätzen diese Nutzenden ein System, in dem Belege automatisch mit den Reisekostenabrechnungen synchronisiert werden Taxi Abrechnung FAQ, mehr als ein Fahrzeug der Oberklasse oder Fahrpersonal in Uniform. Mit 58% ist dieser Wert der niedrigste unter den sieben untersuchten europäischen Märkten - und repräsentiert dennoch die klare Mehrheit. Selbst in eher konservativen Mobilitätsmärkten gilt Effizienz als primärer Indikator für professionellen Mehrwert.
Bei der Wahl eines Mobilitätsdienstleisters für Geschäftsreisen wider. Bei der Wahl eines Mobilitätsdienstleisters nennen geschäftliche Nutzende Sicherheit, Schnelligkeit und Zuverlässigkeit, eine einfache Bezahlung sowie die Qualität des Fahrpersonals als ihre vier wichtigsten Anforderungen. Im Gegensatz zu privaten Reisen, bei denen oft der Preis ausschlaggebend ist, rückt das B2B-Segment in Deutschland die Kosten zugunsten der oben genannten Faktoren in den Hintergrund. Dieser Fokus auf Zuverlässigkeit als ROI bedeutet, dass pünktliches Ankommen und eine automatisierte Abrechnung als geschäftliche Effizienzkennzahlen und nicht bloß als nette Zusatzleistungen verstanden werden.
Transaktionsdaten aus dem Geschäftsjahr 2025 belegen: In den vier Wirtschaftsstandorten hält Freenow während der Stoßzeiten (Mo-Fr, 07:00-10:00 und 16:00-19:00 Uhr) die Wartezeiten minimal - entscheidend vor allem beim Flughafen-Transfer, bei dem das Timing nicht verhandelbar ist.
Die Nachfrage nach solchen digital ausgerichteten Abläufen lässt sich direkt auf die Demografie der deutschen B2B-Nutzerschaft zurückführen. Im ersten Quartal 2026 liegt das Durchschnittsalter der geschäftlichen Nutzenden von Freenow in Deutschland bei 37 Jahren und ist damit statistisch niedriger als der allgemeine Marktdurchschnitt. Die Altersstruktur zeigt eine klare Dominanz jüngerer Berufstätiger: 43% der Nutzenden sind zwischen 18 und 34 Jahre alt, während 49% in die Altersgruppe von 35 bis 54 Jahren fallen. Lediglich 8% der geschäftlichen Nutzerschaft sind 55 Jahre oder älter. Da die Millennials 60% und die Generation Z bereits 21% dieser Reisenden ausmachen, gibt es einen starken Trend hin zu Generationen, für die digitale Automatisierung eine grundlegende Erwartung darstellt.

Wie verwalten deutsche Unternehmen die Abrechnung von Geschäftsreisen?
Manuelle Abrechnung dominiert: Marktweit bezahlen 45% der geschäftlich Reisenden ihre Fahrten immer noch mit privaten Karten und müssen die Rückerstattung später manuell beantragen.
Hoher Bedarf an digitalen Lösungen: Für 58% der deutschen Geschäftsreisenden ist der Wegfall manueller Spesenabrechnungen durch automatisierte Prozesse ein absolutes Must-Have oder Nice-to-Have.
Spitzenreiter Frankfurt: Frankfurt ist die am stärksten automatisierte Mobilitätsmetropole Deutschlands, mit einem Anteil von 5,7% an Fahrten über SAP Concur- oder Amadeus Cytric-Integrationen.
Ungenutztes Potenzial: Ganze 77% der deutschen Befragten haben noch nie eine Fahrt für Teammitglieder oder Gäste gebucht, was die größte Buchungslücke für Dritte im europäischen Vergleich darstellt.
77% der deutschen Geschäftsreisenden bezahlen Dienstfahrten noch immer mit der privaten Kreditkarte und beantragen die Erstattung manuell - ein systemisches Effizienzproblem, das Unternehmen direkt Geld kostet.
In Deutschland ist das Interesse an einer digitalen Lösung für dieses Problem beträchtlich und liegt aktuell an dritter Stelle hinter den Werten aus Italien (65%) und Spanien (60%). Derzeit hält sich jedoch ein „Ghost Rider“-Phänomen hartnäckig: Ein Großteil der deutschen Geschäftsreisenden bezahlt Dienstfahrten noch immer privat und beantragt die Erstattung manuell. Freenow ist speziell darauf ausgelegt, dieses Problem für die Mehrheit der deutschen Reisenden durch tiefgehende Integrationen mit SAP Concur und Amadeus Cytric zu lösen. Dadurch fließen die Fahrtdaten ohne manuelles Zutun direkt in die Spesenabrechnungssysteme der Unternehmen. Weitere Details zur Verwaltung dieser Prozesse findest du in unserem dedizierten Leitfaden Taxi Abrechnung FAQ.
Frankfurt führt den Übergang zum automatisierten Mobilitätsmanagement an. Transaktionsdaten aus dem Geschäftsjahr 2025 belegen, dass Frankfurt mit 5,7% aller Fahrten den höchsten Integrationsanteil von SAP Concur und Amadeus Cytric unter allen deutschen Städten aufweist. Damit liegt die Stadt vor Metropolen wie München und Berlin. Frankfurt treibt die Umstellung auf ein automatisiertes Mobilitätsmanagement also am schnellsten voran, um den operativen ROI zu steigern.

Die Tabelle: Concur/Cytric-Integrationsanteil
Deutsche Stadt | Concur/Cytric-Integrationsanteil (Geschäftsjahr 2025) |
Frankfurt | 5,7% |
München | 4,5% |
Berlin | 3,6% |
Hamburg | 4,0% |
Abseits der Automatisierung einzelner Fahrten bietet sich für deutsche Unternehmen eine große Chance, auch die Reiseorganisation für Gäste und Teams Client Travel effizienter zu gestalten. Ganze 77% der deutschen Befragten haben in den letzten drei Monaten noch nie eine Fahrt für Teammitglieder, Kundschaft oder Gäste über ihr geschäftliches Konto gebucht. Das ist der höchste „Nie“-Wert unter allen sieben untersuchten Märkten. Diese Buchungslücke für Dritte stellt ein enormes, ungenutztes Potenzial für die zentralen Buchungs- und Verwaltungsfunktionen von Freenow dar. Durch die Verlagerung dieser Gast- und Teamfahrten auf ein zentrales Firmenkonto können deutsche Unternehmen die manuelle Abrechnungsquote von 77% weiter senken und gleichzeitig die volle Kontrolle über ihre Mobilitätsausgaben erlangen.

Wie nachhaltig sind Geschäftsreisen mit Freenow in Deutschland?
B2B-Bereich als Vorreiter: Im Geschäftsjahr waren 61% aller B2B-Fahrten von Freenow elektrifiziert, womit dieser Wert den Plattform-Durchschnitt von 51% für allgemeine Fahrten deutlich übertrifft.
Hohe Elektrifizierung bei Shared Mobility: Ganze 79% der Fahrten mit geteilten Fahrzeugen wurden vollkommen elektrisch durchgeführt.
Flottenmodernisierung im Fokus: Im Jahr 2025 waren 69% aller neu zur Freenow Plattform hinzugefügten Fahrzeuge elektrifiziert, was die Nachhaltigkeitsziele von Unternehmen direkt unterstützt.
Herausforderungen für Fahrpersonal: Dennoch nennen 55% der Fahrerinnen und Fahrer die Reichweitenangst als größte Hürde für eine vollständige Elektrifizierung, was den Bedarf an operativer Unterstützung verdeutlicht.
61% aller B2B-Fahrten bei Freenow wurden 2025 in elektrifizierten Fahrzeugen zurückgelegt - 10 Prozentpunkte über dem Plattformschnitt und ein messbarer Beitrag zur CO2-Berichterstattung von Unternehmen.
Geschäftsreisende sind die Haupttreiber für nachhaltige Flotten: 61% aller B2B-Fahrten bei Freenow waren elektrifiziert, gegenüber 51% im Plattformschnitt. Da die CO2-Berichtspflichten für Unternehmen strenger werden, ist die Verfügbarkeit emissionsarmer Fahrzeuge längst eine Effizienzkennzahl - keine Bonus-Option.
69% aller neu auf der Freenow Plattform registrierten Fahrzeuge waren 2025 elektrifiziert. Das Ergebnis: 79% der Fahrten mit geteilten Fahrzeugen wurden vollständig elektrisch durchgeführt.
In Deutschland konzentriert sich dieser Effekt vor allem auf die Städte mit der höchsten B2B-Nutzung wie Frankfurt und Berlin. Diese Städte stellen die Regionen dar, in denen die Elektrifizierung der Flotte den direktesten und unmittelbarsten Nutzen für die CO2-Bilanz von Unternehmen liefert.
Freenow ist sich bewusst, dass das Erreichen eines zu 100% elektrifizierten Ökosystems ein ausgewogenes Verhältnis zwischen der Passagiernachfrage und den praktischen Herausforderungen des Fahrpersonals erfordert. In einer Umfrage unter 1.725 Fahrerinnen und Fahrern in sieben europäischen Märkten nannten 55% die Reichweitenangst als größte Barriere für eine vollständige Elektrifizierung.

Wie unterscheidet sich das Nutzungsverhalten von B2B- und B2C-Nutzenden bei Freenow?
Höhere Nutzungsfrequenz: B2B-Nutzende absolvieren im Durchschnitt 3.44 Fahrten pro Monat, verglichen mit lediglich 2.73 Fahrten bei B2C-Nutzenden.
Starke Kundenbindung: Freenow B2B-Nutzende weisen eine um etwa 33% höhere Loyalität und eine geringere Abwanderungsquote auf als B2C-Fahrgäste.
Frankfurt als Business-Metropole: Frankfurt verzeichnet mit 39.7% den höchsten Anteil an B2B-Profilen aller Städte im Index, gefolgt von München mit 30.17%.
Hohes Aufkommen an Verkehrsknotenpunkten: Frankfurt und Hamburg führen in Deutschland beim Anteil des Flughafenverkehrs mit jeweils 14.8% und 13.0% aller Fahrten.
B2B-Nutzende absolvieren durchschnittlich 3,44 Fahrten pro Monat gegenüber 2,73 bei B2C-Nutzenden - und sind dabei rund 33% loyaler, was auf die bindende Wirkung integrierter Abrechnungs- und Firmenkartenfunktionen hinweist.

Loyalität und Fahrtenhäufigkeit
B2B-Nutzende absolvieren durchschnittlich 3,44 Fahrten pro Monat - gegenüber 2,73 bei B2C-Nutzenden. Diese höhere Frequenz setzt sich in den Langzeit-Kennzahlen fort: B2B-Nutzende sind rund 33% loyaler als ihr privates Gegenstück. Integrierte Funktionen wie automatisierte Abrechnung und Firmenkarten-Synchronisierung sind der Hauptgrund dafür. Dabei nutzen sie häufig ein Business-Profil, um ihre Fahrten sauber zu trennen.

Konzentration von B2B-Profilen in deutschen Städten
Frankfurt verzeichnet mit 49.7% den höchsten B2B-Profilanteil aller Städte im Index - in keinem anderen der sieben europäischen Märkte liegt dieser Wert höher.
Die Tabelle: B2B-Profil-Anteil
Stadt | B2B-Profil-Anteil (Geschäftsjahr 2025) |
Frankfurt | 39.7% |
München | 30.17% |
Berlin | 23.23% |
Hamburg | 16.93% |
Verkehrsaufkommen an Flughäfen und Bahnhöfen
Frankfurt und Hamburg liegen beim Anteil der Flughafen-Transfers bundesweit an der Spitze: 14,8% bzw. 13,0% aller Fahrten beginnen oder enden an einem Terminal - beide Städte sind zentrale internationale Drehkreuze. Berlin weist den höchsten kombinierten Anteil von Flughäfen und Bahnhöfen auf: Die Hauptstadt verfügt über die vielseitigste Transit-Infrastruktur im Vergleich.
Die Tabelle: Verkehrsaufkommen an Flughäfen und Bahnhöfen
Stadt | Flughafen-Anteil | Bahnhof-Anteil |
Frankfurt | 14.8% | 6.8% |
Hamburg | 13.0% | 4.5% |
Berlin | 7.5% | 6.9% |
München | 6.1% | 5.5% |
Bekanntheit von Freenow für Business in Deutschland
Trotz des hohen operativen Volumens gibt es im deutschen Unternehmenssektor noch erhebliches Wachstumspotenzial. Daten aus dem Brand Tracker für das erste Quartal 2026 zeigen, dass rund 17% aller deutschen Freenow Nutzenden das spezifische Angebot „Freenow für Business“ kennen. Filtert man jedoch nach dem aktivsten Segment - Personen, die die App sowohl geschäftlich als auch privat nutzen -, steigt die Bekanntheit auf etwa 36%.
Diese Diskrepanz deutet darauf hin, dass die Marke für den allgemeinen Personentransport zwar bestens bekannt ist, die spezialisierten Funktionen zur Vermeidung administrativer Aufwände in der breiten Business-Community jedoch noch weiter entdeckt werden müssen. Dies gilt insbesondere für Städte wie Frankfurt und München, in denen die Dichte an geschäftlichen Nutzenden bereits hoch ist.
Methodik und Datentransparenz
Multi-Source-Ansatz: Die Methodik verknüpft ein rollierendes externes Panel von jährlich rund 3.800 deutschen Befragten mit einer gezielten internen Gruppe von 401 Nutzenden.
Fokus auf Ballungsräume: Die interne Untersuchung zielte speziell auf stark frequentierte Knotenpunkte wie Berlin, Hamburg und München ab, um präzise Daten zur Nutzerintention zu gewinnen.
Operative Fundierung: Transaktionsbezogene Erkenntnisse basieren auf Daten des gesamten Geschäftsjahres 2025 (FY 2025), streng gefiltert nach B2B- und Hybrid-Segmenten.
Konforme Verarbeitung: Alle präsentierten Daten sind aggregiert, enthalten keine personenbezogenen Daten (PII) und wurden von den Freenow Teams für Compliance und Datenschutz freigegeben.
Der Freenow Corporate Mobility Report für Deutschland 2026 basiert auf einem Fundament aus Datenintegrität und der Verifizierung durch verschiedene Quellen. Unsere primäre externe Quelle ist ein rollierender, vierteljährlicher Online-Brand-Tracker, für den von Q1 2025 bis Q1 2026 rund 950 deutsche Befragte pro Quartal interviewt wurden. Dieses Panel bietet einen umfassenden Überblick über die Marktstimmung und erfasst zentrale Kennzahlen wie die gestützte Markenbekanntheit, die Markenpräferenz und das allgemeine Zahlungsverhalten in der breiteren deutschen Bevölkerung.
Um die spezifischen Bedürfnisse unserer Vielnutzenden zu erfassen, haben wir im ersten Quartal 2026 eine interne Panel-Befragung durchgeführt. Diese über Qualtrics via unsere CRM-Plattform ausgesendete Studie lieferte 401 verifizierte Antworten von Freenow Nutzenden in Berlin, Hamburg und München. Das fünf Fragen umfassende Tool konzentrierte sich auf die Beweggründe hinter den Mobilitätsentscheidungen und untersuchte Themen wie die Häufigkeit der Taxinutzung, die Rolle von Reiseorganisatoren, Nachhaltigkeitsvorgaben für Unternehmen sowie die moderne Definition von Professionalität und administrativer Automatisierung.
Der Datensatz umfasst aggregierte Durchschnittswerte des gesamten Kalenderjahres, gefiltert für die B2B- und Hybrid-Nutzersegmente: durchschnittliche Wartezeiten in Stoß- und Nebenzeiten, B2B-Profilanteile, Verkehrsaufkommen an Flughäfen und Bahnhöfen sowie Integrationsraten für SAP Concur und Amadeus Cytric - jeweils auf Stadtebene.
Dieser Ansatz, der von unseren Compliance- und Datenschutzteams vollständig freigegeben wurde, stellt sicher, dass alle Ergebnisse sowohl statistisch fundiert sind als auch den strengen Datenschutzstandards entsprechen und keinerlei personenbezogene Daten (PII) enthalten. Durch diese fundierten Einblicke in Geschäftsreisen Geschäftsreisen behauptet Freenow seine Position als maßgebliche Instanz für urbane Mobilität in Deutschland.
Häufig gestellte Fragen (FAQs)
Was ist der Freenow Corporate Mobility Report für Deutschland?
Der Freenow Corporate Mobility Report für Deutschland 2026 ist ein umfassendes Datenprojekt, das als Maßstab für die urbane Mobilität und für Geschäftsreisen in ganz Europa konzipiert wurde. Diese spezifische Ausgabe konzentriert sich ausschließlich auf den deutschen Markt und nutzt triangulierte Daten aus Berlin, Hamburg, München und Frankfurt, um geschäftliche Reisemuster zu analysieren. Der Index verbindet die Verbraucherstimmung mit der operativen Realität und dient als maßgebliche Quelle für Multi-Mobilitätsinformationen in Deutschland.
Wie hilft Freenow deutschen Unternehmen bei der Verwaltung von Geschäftsreisekosten?
Freenow beseitigt administrative Reibungspunkte durch direkte Integrationen mit SAP Concur und Amadeus Cytric, wodurch Fahrtdaten automatisch in die Spesenabrechnungssysteme von Unternehmen einfließen. Diese Lösung richtet sich an die 58% der deutschen Geschäftsreisenden, die eine automatisierte Spesenabrechnung mittlerweile als wesentlichen Bestandteil eines professionellen Services ansehen. Frankfurt ist derzeit bundesweit Spitzenreiter bei der Einführung dieser Tools, mit einem Anteil von 5,7% an Concur- und Cytric-Integrationen im Geschäftsjahr 2025.
Wie viel Prozent der Freenow Geschäftsfahrten in Deutschland werden mit elektrifizierten Fahrzeugen durchgeführt?
Seit 2026 wurden 61% aller geschäftlichen Fahrten von Freenow in elektrifizierten Fahrzeugen absolviert - über dem Plattform-Durchschnitt für allgemeine Kundenfahrten. Geschäftliche Nutzende führen den Übergang zu nachhaltiger Mobilität an.
Was schätzen deutsche Geschäftsreisende bei einem Taxiservice am meisten?
Moderne Berufstätige in Deutschland setzen Prioritäten bei der administrativen Effizienz. Neben der Automatisierung sind Sicherheit, Schnelligkeit und Zuverlässigkeit, eine einfache Bezahlung sowie die Qualität des Fahrpersonals die vier wichtigsten Auswahlkriterien für geschäftliche Fahrten in Deutschland. Dieser Wandel bestätigt, dass Zuverlässigkeit und eine nahtlose digitale Integration zu den primären ROI-Kennzahlen für deutsche B2B-Nutzende geworden sind.