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Mar 31, 2026
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Seit 15 Jahren kann man in München Taxen über die App Freenow buchen. Interne Daten zeigen, wie stark das Taxi-Geschäft in der Isarmetropole mit der Stadt verbunden ist.

 

  • Seit Start der App legten die Taxler mehr als 112 Millionen Kilometer zurück

  • Besonders häufig starten die Fahrten in der Münchener Innenstadt und enden am Hauptbahnhof.

  • Das Top-Touristenziel: die Theresienwiese

  • In den letzten zehn Jahren hat sich die Zahl der aktiven Fahrer:innen über die Plattform in München um fast 140 Prozent gesteigert.

  • Fast 400 Fahrer:innen, die bereits 2011 über die Plattform aktiv waren, fahren auch heute noch über die App.

Hamburg/München, 31.03.2026 – Freenow by Lyft, die Mobilitätsapp mit klarem Fokus auf das Taxi-Geschäft feiert 15-jähriges in München. In der Bayerischen Landeshauptstadt startete die Plattform 2011 als die erste Taxi-App, in der die digitale Vermittlung von Taxifahrten möglich war. Damals noch unter dem Namen „MyTaxi”, hat sich Freenow in der Millionenstadt an der Isar zu einem festen Bestandteil der urbanen Mobilität entwickelt: In den letzten zehn Jahren hat sich die Zahl der aktiven Fahrer:innen über die Plattform in München um fast 140 Prozent gesteigert. Sie sorgen täglich für zuverlässige Fahrten durch die Stadt und in die Umgebung. Dabei zeigt sich auch, wie nachhaltig die Plattform in München gewachsen ist: Mehr als jede/-r fünfte Fahrer:in, die vor zehn Jahren über Freenow by Lyft aktiv war, ist es auch heute noch. 

 

„15 Jahre Präsenz in München sind für uns ein besonderer Anlass, um den Fahrer:innen in München Danke zu sagen. Sie prägen unsere Plattform in der Stadt und sorgen dafür, dass die Münchner:innen verlässlich von A nach B kommen. Dass viele Fahrer:innen uns über Jahre hinweg begleiten, zeigt, wie stark Freenow by Lyft im lokalen Taxi-Gewerbe verankert ist und wie wichtig eine enge Partnerschaft mit den Fahrer:innen für unseren Erfolg ist“, sagt Carlos Thayer, General Manager Freenow by Lyft Deutschland & Österreich.

 

Über 146 mal zum Mond und zurück

Seit dem Start im Jahr 2011 haben die über Freenow vermittelten Taxis in der Landeshauptstadt insgesamt mehr als 112 Millionen Kilometer zurückgelegt. Um diese astronomische Distanz greifbar zu machen: Das entspricht mehr als vier Millionen Runden auf dem Mittleren Ring. Wer es lieber galaktisch mag: Die Münchner Taxifahrer:innen sind rechnerisch bereits 146 Mal zum Mond und wieder zurück geflogen.

 

Die Plattformdaten zeigen den Münchner Alltag 

Viele Fahrten beginnen in der Innenstadt: Die Postleitzahl 80333 (Maxvorstadt) ist kontinuierlich seit 2011 der häufigste Ausgangspunkt für über die Plattform vermittelte Fahrten. Auch bei den Zielen liegt mit der Postleitzahl 80335 ein innerstädtisches Gebiet rund um den Hauptbahnhof an der Spitze. Die Nutzung konzentriert sich damit vor allem auf zentrale und stark frequentierte Stadtteile. 

Das zeigt sich auch bei den meist angefahrenen touristischen Orten der Stadt. An erster Stelle steht die Theresienwiese. Dem Top-Ziel folgen der Marienplatz, der Olympiapark und die Allianz Arena. Die Daten verdeutlichen, wie untrennbar das Taxi-Geschäft von Veranstaltungen, touristischen Zielen und stark besuchten Orten ist.

Auch bei den Abholzeiten an Freitag- und Samstagnacht ergibt sich ein klares Muster: Die meisten Taxifahrten am Wochenende werden in München kurz nach Mitternacht gebucht. Über die Jahre lag die Spitzenstunde meist zwischen 0 und 1 Uhr.

Gleichzeitig zeigt sich eine kontinuierliche Verbesserung beim Service. Mehr als vier von fünf Fahrgästen werden inzwischen in weniger als drei Minuten abgeholt. 

Auch technologisch hat sich der Münchner Freenow-Alltag spürbar verändert. Während 2011 nur rund 0,4 Prozent der Fahrten elektrisch waren, lag ihr Anteil 2025 bereits bei über 10 Prozent - Tendenz steigend. Noch deutlicher fällt der Unterschied beim Bezahlen aus: 2011 wurden erst rund ein Viertel der Fahrten bargeldlos bezahlt, heute sind es fast neun von zehn Fahrten.

 

Diese Zahlen stachen besonders heraus

Ein Blick auf ausgewählte Rekorde in München zeigt, wie intensiv das Angebot in der Stadt genutzt wird:

 

  • Die längste Strecke betrug knapp 670 Kilometer und verlief von München-Schwabing zum Zürichsee und zurück . 

  • Das höchste Trinkgeld lag bei 150 Euro. 

  • Der Tag mit den meisten Fahrten bisher war der 14. Dezember 2018. Ein Großteil dieser Fahrten stand im Zusammenhang mit Besuchen von Weihnachtsmärkten in der Vorweihnachtszeit.

  • Ein/-e Fahrer:in war besonders aktiv und legte insgesamt mehr als 28.000 Fahrten zurück. 

  • Ein/e Münchner:in nutzte Freenow sogar insgesamt mehr als 40.500 Mal seit der Gründung vor 15 Jahren. Das entspricht im Schnitt sieben Taxifahrten pro Tag. 

 

So hat sich der Standort München entwickelt

Die Plattform hat sich in München über die Jahre kontinuierlich weiterentwickelt und neue Angebote geschaffen. Die Entwicklung des Münchner Markts war in den vergangenen Jahren auch von der Debatte über faire Wettbewerbsbedingungen im appbasierten Fahrdienstmarkt geprägt. Freenow setzt sich dabei öffentlich für mehr Preistransparenz und wirtschaftlich tragfähige Rahmenbedingungen ein.

 

Auch über München hinaus baut Freenow sein Netzwerk in Bayern aus: Mit Kooperationen wie der Anbindung der Taxivereinigung Garmisch-Partenkirchen und der Präsenz in Kempten wächst das Angebot der digitalen Taxi-Vermittlung Schritt für Schritt auch in der Region.

 

2026 – Ein Jahr der Jubiläen

„2011 haben wir Freenow by Lyft in vielen Städten gestartet. München war dabei eine der ersten Expansionsstädte. Das macht mich persönlich sehr stolz, weil ich diese Entwicklung von Anfang an begleiten und miterleben durfte“, sagt Alexander Mönch, Präsident Freenow by Lyft Germany & Austria.

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15 Jahre Taxi per App in München: Taxler fahren 146 mal zum Mond und zurück | Freenow